Kontakte

Der Club Dialog und seine Integrationsarbeit im "Russischen Berlin" [ Abstract ]
75 Jahre "Ministerium der Freundschaft Rußlands" [ Abstract ]
»Wolga 2000« - Rußland mit Herz und Verstand verstehen... [ Abstract ]


Der Club Dialog und seine Integrationsarbeit im "Russischen Berlin"
von
Julia Herzberg, Köln


Jedes Jahr am Pfingstwochenende findet in Berlin der "Karneval der Kulturen" statt, an dem auch der Club Dialog teilnimmt
 
"Russkii Berlin" ist so lebendig wie nie zuvor. Über 80000 Russischsprachige leben in der Hauptstadt. Besonders in den letzten Jahren ist die Zahl der Russischsprachigen durch den Zustrom der Aussiedler und der aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion auswandernden jüdischen Bevölkerung stark gestiegen. Diese Gruppe der "Russen" setzt sich zusammen aus Menschen, die in einer binationalen Ehe leben, aus Aussiedlern, Spätaussiedlern und der jüdischen Bevölkerung, die als Wiedergutmachung für die organisierten Massenverbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands Aufnahme finden. Von ihrem rechtlichen Status her befinden sie sich in unterschiedlichen Situationen, aber allen ist gemein, daß sie mental, kulturell und sozial in eine echte Einwanderungssituation geraten, wenn sie nach Deutschland kommen. Für viele ist der Club Dialog auf der Friedrichstraße im Russischen Haus erste Anlaufstelle, um Rat und Hilfe zu erhalten. Aber für die meisten bleibt er nicht nur ein Ort der Beratung, sondern wird ein Stück weit Ersatz für die verlorengegangene Heimat.
zum Seitenanfang


75 Jahre "Ministerium der Freundschaft Rußlands"

von
Sergej Schurawljow, Leiter der Kulturabteilung, Russisches Haus Berlin


Raissa Gorbatschowa besucht das Haus 1986
 
In diesem Jahr feiert das Russische Zentrum für internationale wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit bei der Regierung der Russischen Föderation Rossarubeschzentrum sein 75jähriges Bestehen. Diese Einrichtung trug in der Vergangenheit verschiedene offizielle Namen: WOKS, SSOD, RAMSIR und heute Rossarubeschzentrum. Aber stets beschäftigte sie sich mit der Entwicklung der internationalen wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen. Man könnte diese Organisation auch als "Ministerium der Freundschaft" bezeichnen.
zum Seitenanfang


»Wolga 2000« - Rußland mit Herz und Verstand verstehen...

von
Andrej Kobjakow, Journalist, Kasan


Der Korrespondent der Zeitung "Republik Tatarstan" Andrej Kobjakow nahm an der "Wolga 2000" teil, die die West-Ost-Gesellschaft in Baden-Württemberg zusammen mit anderen Mitgliedsvereinen des BDWO während einer Wolga-Flußschiffahrt durchgeführt hat. In WOSTOK berichtet er von seinen Eindrücken.
zum Seitenanfang


Testen Sie WOSTOK unverbindlich im Probeabo!